16 January 2008

Barrancas del Cobre - Chihuahua

Ein wirklicher Schatz Mexikos! Barrancas del Cobre ist der Grand Canyon von Mexiko, jedoch angeblich 4x grösser und an manchen Stellen um mehr als 150 m tiefer als das amerikanische Modell. Die Barrancas liegen Gebiet der Tarahumara-Indianer, welche sich im Besonderen durch ihre typische Töpferkunst auszeichnen.
El Chepe, eine 700km lange Eisenbahnverbindung vom Landesinneren von Chihuahua-City an die Pazifikküste durchquert den Canyon und bietet dabei spektakuläre Aussichten. Eine eindrucksvolle Bahnverbindung die ihresgleichen sucht.

Zacatecas

Zacatecas, im Norden Mexikos gelegen, ist eine alte koloniale Silberbergwerkstadt. Auf dem recht langen Weg nach Chihuahua haben wir dort eine Pause eingelegt und uns die faszninierende Stadt angeschaut. Highlight ist es mit einer Gondel auf einen kleinen Berggipfel zu fahren und von dort das Stadtpanorama zu geniessen...

Guatemala

Hier ein paar Eindrücke von unserem kleinem Trip nach Guatemala. Es war sehr spannend, nach 6 1/2 Jahren wieder hier her zu fahren und einige altbekannte Orte aufzusuchen, wenn auch dort die Zeit nicht stehen geblieben ist und diese sich z.T. stark verändert haben...





Mexico-City - Alltagseindrücke II


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Rio Magdalena - Wechselhafte Eindrücke eines städtischen Flusses


Hier ein paar Eindrücke des Río Magdalena, des letzten Fliessgewässers in Mexico-City. Im oberen Flusslauf eine unglaubliche Schönheit, einem Alpengewässer gleich, der aber im unteren Flusslauf, im urbanisierten Bereich, immer mehr und mehr zu einer Kloake verkommt...
Ziel des Uni-Projekts, wo ich momentan beschäftigt bin, ist die "Rettung" des Flusses, die Re-Integrierung des Baches als Teil der Stadt, als Erholungs-und Freizeitraum, und nicht nur als billiges Ablussgewässer...


Cuenca Alta - Rio Magdalena

Die Untersuchungen im Rahmen des Projekts haben uns auch in die entlegensten Höhen Mexiko-Citys geführt. Hier bei einer Exkursion zur Quelle des Flusses mit meinem mexikanischen Japaner Masahiro, unserem Fotografen...



... wobei man u.U. auch auf etwas unerweunschte Teilnehmer der Exkursion treffen kann.

...was jedoch mit einem eindrucksvollen Blick auf das Tal von Mexico-City leicht wieder ausgeglichen wird...





Blick von meinem Arbeitsplatz aus...


Blick von meinem Arbeitsplatz aus, direkt auf die Kathedrale und den Zócalo - dem Herz der Stadt...

...auf dem in der Regel immer was los ist: Demonstrationen, Konzerte...

Mi casa - Mein Haus


Blick auf meinen Innenhof und auf die Nachbarschaft...

Panorama Valle de Mexico



Mexico-City - Alltagseindrücke


15 January 2008

La Merced


La Merced ist einer der Rotlichtbezirke im Zentrum von Mexiko-City. Neben den üblichen Prostituierten, welche sich an der Strasse positionieren, hat sich hier eine eher untypische mexikanische Eigenart entwickelt: das unscheinbar wirkende Gässchen Santo Tómas hat sich in einen Laufsteg für Prostituierte verwandelt. Durch Zufall bin an diesen Ort gelangt und dachte beim ersten Betrachten aufgrund der Menschenversammlung, dass es hier etwas umsonst gibt oder ein Unfall passiert sei. Aber nein, Prostituierte waten auf den Bürgersteigen hin und her, während die männliche Kundschaft, geduldig an die Hauswand gelehnt, die vorbeiziehenden Frauen beglubscht. Haben sich schliesslich zwei Parteien gefunden und der "Vertrag" ist ausgehandelt worden, verschwinden beide in der kleinen Bordelltür. Der Müllmann kommt alle paar Stunden mal vorbei und leert die Mülleimer mit den verbleibenden Überresten der "Geschäfte". Das skurille an der ganzen Situation ist: es herrscht eine unglaubliche Stille auf der Gasse, kein Gespräch zwischen den Männern, kein Ton ist zu vernehmen: Nur das eintönige Klacken der Highheels der Prostituierten auf dem "Laufsteg"...

San Jerónimo



Illegale Siedlung im Süden der Stadt. Der immer noch anhaltende Wachstumsdruck zwingt die Menschen selbst in unwirtliche und kaum passierbare Berghänge in pionierbauweise ihre Häuschen zu bauen. Dass dies häufig Gebiete sind, die eigentlich naturschutzrechtlich geschützt werden, interessiert hier nicht...

Illegal houses in the southern part of the city





14 January 2008

Delhi


Delhi, bestehend aus den urbanen Einheiten Old-& New Delhi; diese bilden jeweils eigenständige und völlig unterschiedliche Stadtteile. Die Altstadt mit seinen verwinkelten kleinen Gassen, dem Red Fort und der Moschee Jami Masjid stehen im völligen Kontrast zu Neu-Delhi mit seinen breiten, sauberen, grünen Prachtstrassen, welches die Briten Anfang des 20.Jhdt unmittelbar neben die alte Stadt bauten.
Die letzte Etappe in Indien. Noch ein letztes Mal hiess es in das verrückte indische Leben einzutauchen mit seinen obligatorischen Kühen auf der Strasse, den unzähligen Fruchtständen am Strassenrand, den klapprigen Fahhrad-und Motorickshaws: eine unglaubliche Reise quer durch diesen riesigen Subkontinent nahm hier ihr Ende - ihr vorläufiges hoffe ich...

La última parada del viaje fue en la capital de la India dividida en dos partes, la moderna (New Delhi) y la antigua (Old Delhi). de New-Delhi está diseñada al estilo británico con largas avenida, muchas zonas verdes, y un tráfico fluido. En cambio en la parte vieja, Old-Delhi, las casas se hallan entre callejones estrechos a orillas de canales con aguas residuales. Todas llenas de gente, vacas, perros, puestos de fruta, auto-rickshaws ( trimotos) y muchos bici-taxis. Algunos de los lugares que no puedes dejar de visitar son: la Puerta de la India; el Raj Ghat, donde incineraron a Ghandi; el Fuerte Rojo; la Mezquita de Jamma; el Gurdwara Bangla Sahib, uno de los Templos Sikhs de Delhi; la Tumba de Humayun y la Mezquita, Qutub Minar, el templo de Loto y los tantos mercados de artesanías en donde puedes encontrar todo a muy buenos precios.


13 January 2008

Amritsar & Attari



Im Nord-Westen Indiens gelegen, nahe der Grenze zu Pakistan; spirutuelles Zentrum des Sikhismus mit seinem eindrucksvollen “goldenen Tempel”; die weitläufige Tempel-Anlage erzeugt wirklich eine besondere Atmosphäre der Ruhe und Gelassenheit...Es ist aber auch ein sehr geschichtsträchtiger Ort: radikale religiöse Sikhs besetzten 1984 den Tempel. Die Besetzung wurde daraufhin in einer sehr umstrittenen Militäraktion beendet: über 500 Menschen kamen ums Leben. Weiterhin wurde 1919 in Amritsar das Jallianwala Bagh Massaker verübt. Briten eröffneten unerwartet das Feuer gegenüber einer grossen Menge Indern, welche friedlich für die Aufhebung von Repressionen seitens der Briten demonstrierten.

Al noroeste del país, con una población de 1.100.000habitantes, se encuentrala el nido de una de la stantas religiones practicadas en la India: el sikhismo. Su nombre quiere decir:
Amrit Sarowar (estanque de la inmortalidad). El espirítu de esta cd. se halla en “el templo de oro (Har Mandir Sabih),santuario sagrado y lugar importante de peregrinación. En 1919 tuvo lugar la despiadada masacre de Jallianwala Bagh, que se produjo cuando las tropas británicas abrieron fuego sin previo aviso sobre una concentración pacífica y desarmada de musulmanes, hindúes y siks que protestaban por el incumplimiento de las promesas de representación política que se les habían hecho durante la I Guerra Mundial. En la masacre murieron 379 personas y unas 2.000 resultaron heridas.





Attari

Ein Spektakel der besonderen bietet sich in Attari, dem Grenzörtchen zu Pakistan, 30 km von Amritsar entfernt: jeden Nachmittag gegen 4 Uhr wird dort in einer theatralisch-anmutenden Zerenomie die indisch-pakistanische Grenze geschlossen. Auf den jeweiligen Grenzseiten sitzen/ stehen die Leute auf Tribünen und feuern ihre jeweilige Seite an…

En la frontera de Pakistán e India, Attari/Wagah, antes de que el sol caiga, se lleva a cabo un espectáculo de 20 minutos muy peculiar. Tanto el escenario, como el público están dividos en dos, cada uno representando a su país. De ambos lados se escuchan porras nacionalistas, se ondean las banderas de cada país, la gente baila y se enorgullece ávidamente de representar a su país, cual atmósfera de un partido de futbol. La ceremonia consiste en un incontable número de idas y venidas de soldados que marchan demostrando hombría, mucha fuerza, y elasticidad al marchar, con el fin de llegar a la frontera, saludarse con sus contrincantes pakistaníes y bajar al cantar de las trompetas, las banderas, al mismo tiempo que el público estalla de júbilo y animando, como si se tratará de vencer al contrario. Al final todos se muestran orgullosos de haber ganado…..


12 January 2008

Chandigarh

Ankunft gegen 6 Uhr morgens im völlig vernebelten und noch menschenleeren Chandigarh. Die Doppelhauptstadt der beiden Provinzen Punjab und Haryana ist im Norden Indiens gelegen und wurde durch den schweizer Architekten LeCobusier Mitte der 50er auf der grünen Wiese erbaut. Chandigarh ist in sogenannte Sektoren aufgeteilt, welche dabei jedoch relativ monokulturelle Zonen bilden: in diesen wird entweder gewohnt, verkauft oder gearbeitet. Im Gegensatz zu vielen anderen indischen Städten, die unter täglichem Verkehrschaos und chaotischer Bevölkerungsdichte leiden, hat Le Corbusier solche Engpässe in der städtischen Infrastruktur durch seine vorausschauende und großzügige Planung vermieden.Viele neue indische Städte nehmen Chandigarh als Planungsvorbild. Eine wirklich saubere, grüne, interssante, jedoch aber auch sehr kuenstliche indische Stadt, welche wirklich einen Besuch wert ist…

Dentro de todo el caos y antigüedad de la India, al norte del país se encuentra la ciudad más nueva, moderna, limpia y ordenada producto del proyecto de una urbe planificada en India del arquitecto suizo, nacionalizado francés: le Corbusier. Fue construida en los 50s, dividida en 50 sectores en forma de tablero, que funcionan como zonas semi-autónomas. Chandigarh parececiera no ser parte de India ya que la buena planificación ha creado una ciudad con espacios verdes, limpia, en la que el tráfico es menos ruidoso y más fluido, haciendo que musulmanes, siks e hindúes lleven otro ritmo y estilo de vida, alejado al acelerado y caótico de las demás ciudades indias. A pesar de que por las noches las calles se dejan alfombrar con la miseria de la gente que no tiene donde pasar la noche.



Agra - Taj Mahal

Ein Klassiker unter Indienreisenden, aber ein Klassiker der sich lohnt. Der Taj Mahal gilt wegen der perfekten Harmonie seiner Proportionen als eines der schönsten und bedeutendsten Beispiele des Mogulstils in der islamischen Kunst. Und da ist definitiv was dran…

El punto de llegada de la mayoría de los viajeros es Agra, situada a orillas del río Yamuna en el edo.de Uttar Pradesh y ex capital del imperio mongol. Es ahí dónde se encuentra: el mausoleo del amor, la perla blanca, el legendario Taj Mahal; hermoso por sus perfectas armonía y proporciones talladas en mármol, material transportado por elefantes del Rajasthan para la construcción de un bello ejemplo del estilo mongol en el arte islámico, construido por el emperador Shah Jahan (Emperador del Mundo) en recuerdo, para su esposa, la emperatriz Mumtaz-i Mahal.



Varanasi

Eine der ältesten Städte Indiens, am Ganges gelegen und heilige Kultstätte der Hindus. Ungeachtet dessen, dass der Ganges als einer der verunreinigsten Flüsse weltweit zählt, gilt es als besonders erstrebenswert für strenggläubige Hindus, in Varanasi im Ganges zu baden sowie dort einmal zu sterben und verbrannt zu werden: entlang des Flusses ziehen sich kilometerlange stufenartige Uferbefestigungen hin, die Ghats, an denen auf der einen Seite die Gläubigen im Wasser des für sie heiligen Flusses baden und wenige Meter weiter die Leichen der Verstorbenen verbrannt werden und die Asche anschliessend ins Wasser gestreut wird. Auch muss man sich vorsehen, nicht ständig in einen der zahllosen Kuhhaufen reinzutreten oder von einer Kuh über den Haufen gerannt zu werden…
Situada a orillas del río Ganges, es la ciudad santa del hinduísmo. Es el principal destino de los peregrinos y es sin duda, un sitio sagrado para budistas, jainistas e hinduistas. Al atardecer, al tiempo en que el sol se esconde, tiene lugar uno de los ritos más destacados de Varanasi, la "Puja" el culto al crepúsculo. Los sacerdotes ofrecen a los dioses los cinco elementos: tierra, agua, fuego, aire y el quinto elemento de la tradición hindú "el que envuelve todo".Varanasi es el encuentro con la vida y la muerte y El Ganges se convierte en el depósito de cenizas y restos humanos.


05 January 2008

Jaipur - Rajasthan



Haupstadt Rajasthans, auch “pink city” genannt: 1883 wurden sämtliche Häuser in der Innnenstadt zu Ehren der Ankunft des brit. Prinz Alberts rosa angepinselt…
Jaipur es la capital del estado de Rajasthan. Por el color de sus casa es llamada la “ciudad rosa”. En 1883 se pintó con este color como bienvenida por la visita del príncipe Alberto, esposo de la reina Victoria. Así mismo el Palacio de los vientos tiene una majestuosa fachada en rosa y blanco.